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Mit welchen Religionen ist es euch Atheisten lieber zu leben Christen, Buddhisten, Hindus oder Muslimen?

  • Beste Antwort
    Meine Nachbarn, die meine Katzen versorgen, wenn ich abwesend bin, sind bekennende Christen. Das Verhältnis mit ihnen nachbarschaftlich, freundlich.

    In meinem Geburtsort war der Pfarrer unser nächster Nachbar. Tulpenzwiebeln wurden mit ihm ausgetauscht und manches "Gärtnerschwätzchen" auf Terrasse oder am Gartenzaun abgehalten.

    Eine meiner Befreundeten ist Zeugin Jehovas, und auch damit habe ich keine Probleme, weil sie nicht mehr missioniert, seit die Glaubensfragen geklärt sind.

    Man kann mit jeglicher freundlich gesinnten Gruppe(Religion: etc.) leben und zurecht kommen, wenn die Kontroverse unter dem Gesichtspunkt: leben und leben lassen, gelebt wird.

    Religionen sind für mich wie ein Kropf - aber es ist ihr Kropf, den sie herumtragen. Und solange sie ihn für sich behalten, ist es mir egal.

    DOCH: "Der Islam" sieht ein friedliches tolerantes Zusammenleben mit Andersdenkenden nicht vor. Schon allein seine hässlichen Wörter, mit denen er seine nicht muslimischen Nachbarn betitelt: Kuffar, Ungläubige, Affen, Schweine - sagt Alles.

    Dazu kommt der Alleinvertretungsanspruch, die Aussagen über den Besitz der Welt - natürlich der Besitz der Rechtgläubigen (was nur Muslime sind) und ihre komplette Intoleranz gegenüber nicht islamischer Lebensweise.

    Streng nach dem muslimischen Glauben lebende Menschen töten aus Glaubensgründen sogar ihre eigenen Kinder. Und der Blick in ihre ureigene Welt ist ausschlaggebend dafür, dass ich streng religiöse Angehörige dieser fatalen Religion nicht um mich herum haben mochte.

    Sie können selbst untereinander nicht in Frieden leben. Wer will sich sein friedliches Leben auf diese Weise für immer vergällen lassen?

    Sie sollen doch bleiben - in ihren Staatsgebieten - wo sie nach freiem Gusto, nach ihren religiösen Regeln leben können. Was wäre daran schlimm? Es war doch in der Vergangenheit gut. Man konnte sich besuchen und wieder gehn, indem man dazu gelernt hatte, und seine eigene Herkunft ein bisschen mehr zu würdigen verstand. Der Islam ist in 57 Ländern der Welt Hauptreligion. Das reicht doch. Die Übrigen Länder gehören nicht zum ISLAM und basta.

    Man wusste selbst nach einem Auslandseinsatz, dass es zeitlich begrenzt sein würde, und man zum vereinbarten Zeitpunkt zurück in seine eigene Welt gehen würde. (Mit den Einsichten und allen Erfahrungen gern zurück gehn würde, nachdem man tief eingetaucht war)

    Diese ganzen Debatten und Handlungen gegen den ISLAM entstehen nur aus einem einzigen Grund.

    Und das ist das Anaconda Verhalten dieser Religion. Blieben sie, wo sie sind, gäbe es keine Querelen.

    Aber sie haben sich aufgemacht, die Welt zu erobern. Und nun bekommen sie den Widerstand zu spüren.


    UND WAS - BITTESCHÖN - IST AN DIESEM WIDERSTAND NICHT ZU BEGREIFEN?
    Alice · 2 0
  • Andere Antwort
  • Als Christ kann ich mit allen Religionen leben.
    Man muss die Menschen nehmen wie sie sind, aber eine Religion ist nicht verantwortlich wenn sich einige von
    von IS Ideologen oder Nazi Ideologen aufhetzen und indoktrinieren lassen.
    Beide Gruppen nehmen sich nicht viel. Wenn wir nicht aufpassen kann es wieder in einer menschlichen Katastrophe enden.
    Der Pakistaner Abdul Sattar Edhi der 1951 Medikamente für Arme kaufte und eröfftnete zusammen mit einem Arzt eine Armenapotheke. Im selben Jahr gründete er die Edhi-Stiftung. Die Stiftung half 50 000 Waisen, rettete 20 000 verlassene Kinder und bildete 40 000 Krankenpfleger und Helferinnen aus.
    "Wir tun, was eigentlich Aufgabe der Regierung ist", sagte Edhi in aller Offenheit.
    Die besseren Blechbüchsen auf vier Rädern mit ihrer Minimal-Ausrüstung tauchten oft als Erste nach den
    blutigen Anschlägen auf, die in Pakistan immer noch erlebt.
    Edhi hat stets geholfen und dabei nicht nach Herkunft oder Religion gefragt. "Ich bin von den dogmatischen Mullahs in den vergangenen Jahren verfemt und kritisiert worden, weil wir Hindus und Christen helfen." "Den Kritikern antwortete ich, dass meine Ambulanzen islamischer sind als sie selbst."

    1986 erhielt Edhi den "asiatischen Friedensnobelpreis", Ramon-Magsaysay-Preis für Leistungen in der Daseinsvorsorge.
    Abdul Sattar Edhi seine Helfer wuschen das Blut der Opfer von den Plastikpritschen. In einem einfachen Büro schüttelte Edhi den Kopf und sagte einen seiner berühmten Sätze,

    "die Menschen haben die Erziehung entdeckt, aber sie wissen noch nicht, wie man Mensch ist."

    Die Mehrheit der Menschen egal welcher Religion sie angehören oder auch nicht möchten ein friedliches Leben, aber leider gibt es unbegründeten Hass, Vorurteile, Neid, Egoismus, Gier usw. bei einigen Menschen, die eben ihre Vorurteile auch mit Rassismus, Gewalt und Mord an unschuldigen Menschen begehen. Leider!
    ประเทศดีอยู่ที่ไหน · 3 1
  • Niemand lebt in einer Religion, sondern in einem Land wo eine gewisse Religion die Vorherrschaft geniesst oder Staatsreligion ist. Daher ist Deine Frage in dieser Form irrelevant.
    H · 2 3
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