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Wäre eine KiTaPflicht der totale Sozialismus?

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  • Lies doch lieber nochmal nach, was "Sozialismus" und dann noch "total" bedeuten ...

    Eine "Kintergartenpflicht" (ab dem 3. Lebensjahr bis zur Einschulung) hätte allerdings für viele Kinder den Vorteil, dass ihnen der Einstieg in die schulischen Abläufe wesentlich leichter fiele, weil sie in ihrem Sozialverhalten und ihrer Selbstständigkeit sowie in sinnvoller Beschäftigung schon "spielerisch" geübt sind, sodass das Entwicklungsniveau der Erstklässler zumindest ähnlich wäre und damit der Unterricht entspannter erfolgen könnte.

    Vorstellbar wäre aber auch, bei den 3-Jährigen mit regelmäßigen Überprüfungen der Entwicklung zu beginnen und dann NUR die, bei denen z. B. ein Sprech-/Sprach-, Bewegungs-, Konzentrations- o. ä. Manko besteht zum regelmäßigen (z. B. 2-mal pro Woche) Besuch von entsprechenden Fördergruppen zu verpflichten, damit die erforderliche "Schulreife" überhaupt erreicht werden kann.
    Grit · 8 7
  • Das wäre ein einzelnes totalitäres Element, aber noch kein totaler Sozialismus.
    Christian · 1 1
  • KiTa´s sollten in einem sozialen Staat verboten werden. Wir brauchen keine Roboter die in Arbeit gezwängt werden und ihre Kinder nur noch in Freizeit sehen.
    Festus · 0 1
  • Eine Pflicht wäre schon sozialistisch. Normalerweise schadet eine Kita bestimmt nicht, wenn ein Kind - wie zu meiner Zeit ich - zu Hause keinerlei soziale Kontakte hat, ABER Zwang geht gar nicht. Jede Familie ist anders. Und wenn eine Mutter sich für ein Hausfrauendasein ohne Beruf entscheidet, dann ist das ihr gutes Recht.
    Ichbindas · 3 5
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