• Beste Antwort
    Die meisten Juden im Land Brandenburg lebten in Berlin, aber auch in Potsdam gab es eine jüdische Gemeinde, Synagogen, einen jüdischen Friedhof.

    Einwanderungen von Juden gab es besonders seit 1671 durch den Großen Kurfürsten von Brandenburg. Doch einwandern durfte nur, wer 10 000 Taler vorweisen konnte.
    Auch sonst hatten die Juden nicht die gleichen Privilegien wie die anderen Brandenburger.
    Selbst unter Friedrich dem Großen, der für seine Religionstoleranz bekannt ist, wurden die Juden in 6 Gruppen unterteilt, die sich durch Rechte und Pflichten untereinander unterschieden, aber auch gegenüber Nichtjuden,
    Schon im 19. Jh. wurde gegen Juden gehetzt, vor allem infolge von Neid, da die Juden sehr geschäftstüchtig waren.
    Besonders in der Brandenburger Straße, auch heute eine lebendige Geschäftsstraße, gehörten die meisten Geschäfte jüdischen Familien.
    Mit Hitlers Machtübernahme wurde ihr Leben schwieriger.
    Besonders die Reichskristallnacht änderte alles.

    Mehr dazu
    http://www.steuben-gesamtschule.de/sekun...
    http://www.ursulahomann.de/JudenInBrande...
    mytilena · 3 6
  • Andere Antwort
  • Sowohl als auch.
    Deine Fragen auf Höhe vom Kindergartenniveau waren auch schon geistreicher.
    Wohl wieder gesoffen, was?
    Fred · 2 9

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