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Woher nehmen sich Schulen das Recht, Kinder über deren Privatleben auszufragen?

Seit geraumer Zeit gibt es in der Schule eines Kindes meiner Bekannten von mir den sogenannten "Morgenkreis".
Da bilden alle Kinder einen Kreis mit Stühlen.
Als Augenwischerei werden dann Leckerlis von Lehrkräften mitgebracht, die sich die Kinder dann bedienen dürfen.
Und dann geht die Ausfragerei der Lehrkräfte los, was die Kinder am Wochenende gemacht haben.

Das Kind meiner Bekannten hat schon desöfteren zuerst höflich gesagt, es möge nichts Privates erzählen, worauf dann die Lehrerin aufdringlich wurde, sie bräuchte sich doch nicht zu schämen und ob zuhause alles in Ordnung wäre.
Die Kleine, die 8 Jahre alt ist, sagte, zuhause wäre alles Bestens, nur ginge das die Schule nichts an, was daheim geschehe.
Und als die Kleine nun gestern den Plätzchenteller umwarf und die Lehrkraft schimpfte, wenn sie noch ein einziges Mal etwas Privates frage, sie dann nicht mehr in die Schule käme - rief diese Frau gleich das Jugendamt an, die dann eine Angestellte heute morgen zu meiner Bekannten nach Hause schickte.

Was geht es die Lehrkräfte an. Als das Mädchen die Lehrerin nach deren Privatleben fragte, erwiderte sie nur mit einem: "Das geht dich gar nichts an und eine Lehrkraft stellt man die Frage nicht."

Darum meine Frage, woher sich die Schule das Recht nimmt, in Privatleben der Schüler herumzuschnüffeln.
  • Antworten
  • "Was geht es die Lehrkräfte an. Als das Mädchen die Lehrerin nach deren Privatleben fragte, erwiderte sie nur mit einem: "Das geht dich gar nichts an und eine Lehrkraft stellt man die Frage nicht." → Das ist erfunden und gelogen.
    Deshalb antworte ich nicht auf den Rest. Es könnte auch ganz einfach nur erfunden worden sein.
    Lilo · 1 0
  • Keine 8jaehrige nimmt sich das Recht heraus, ihre Lehrerin in ihre Schranken zu weisen. Diese waere fuer mich ein Novum, wenigstens fuer mich:)
    H · 0 0
  • Nicht die Schulen haben Rechte.
    Bei uns gibt es 16 Bundesländer mit verschedenen Politikern.
    Es gibt nicht mal einheitliche Schulbücher.

    Da ist jedes Bundesland ein eigene Fürstentum.
    Bei deinem geschilderten Beispiel ähnelt es der Zeit des NS.
    Eine Methode um im Versteck lebende Kommunisten & Juden
    zu finden.
    Es ist schon eine primitive Lüge unserer Regierung
    von nur 6 mio ermordeten Juden in Schulen zu sprechen.

    Ein Lehrer, egal welche Fächer er unterrichtet,
    muss die Familie der Kids & Jugendlichen kennen.
    Aber nicht um zitternden Politikern Berichte zu schreiben.

    Dazu sind schon unsere mehr als 50 G-Dienste
    in 16 Bundesländern völlig unfähig.
    Im Ergebnis allein nach 1990 sind zu viele Absolventen
    nach 10 oder 12 Jahren zu oft nicht ausbildungsreif.

    Studenten sind nach der Uni nicht nur viel zu alt.
    Sie finden als studierte Fachkraft nur mindere Arbeitsverträge.
    Sieg-Fried · 0 0
  • Früher hatten Schulen einen Lehrauftrag,
    jetzt sind möglicherweise noch "aufklärende" Aufgaben dazu gekommen.

    Das wird mal maaslos enden, das kahane ich dir sagen.
    blauclever · 0 1
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