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Sind unsere "Mord und Totschlag" - Schreier heute verstummt?

Zum Tathergang KV zum Nachteil des Frank Magnitz
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ZITAT:

Was wir wissen:

Der Staatsschutz ermittelt im Fall Magnitz, es wurde eine Sonderkommission eingesetzt. Der Staatsschutz schaltet sich in der Regel unter anderem bei Verdacht auf politisch motivierte Straftaten ein.

Magnitz hatte am Montagnachmittag um kurz vor 17:30 Uhr den Neujahrsempfang der Regionalzeitung "Weser-Kurier" verlassen, der in der Bremer Kunsthalle stattfand. Auf dem Weg zu seinem Auto ist er dann von Unbekannten überfallen worden.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete gab an, sich nicht an den Vorfall erinnern zu können. Die Handwerker, die ihn fanden, hätten ihm aber erzählt, die Angreifer hätten ein Kantholz benutzt und auf ihn eingetreten.

Das widerspricht Angaben der Polizei, die sich auf Aufnahmen eines Überwachungsvideos stützt. Demnach näherten sich zwei Unbekannte Magnitz von hinten, ein Dritter lief mit Abstand hinterher. Einer der drei habe Magnitz von hinten angesprungen und ihm den Ellenbogen in den Nacken gerammt. Magnitz sei gestürzt, die Angreifer entfernten sich.

Die Tat sei blitzschnell passiert und es gebe auf den Bildern keine Tritte gegen einen am Boden Liegenden, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Sonderkommission ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

ZITAT ENDE

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...
  • Antworten
  • Keineswegs, vor allem nicht angesichts des Verhaltens der "subjektiven Medien", einer Justiz, für deren Vertreter eben "nicht" alle Menschen gleich sind und der Anhänger dieser "Herrschaft des Unrechts", bei denen es einen Aufschrei gab, als der Bürgermeister von Altona Andreas Hollstein (CDU) einen kleinen Kratzer abbekommen hatte, der zeitweilig als 15 cm Schnittwunde dargestellt wurde und sich später als "1,5 cm Kratzer" entpuppte mit der Rechtfertigung seitens der Presse, man hätte sich um eine "Kommastelle" vertan.

    Was die Verletzungen des AfD-Politikers Frank Magnitz angeht, so spricht ein Bild in seinem Fall mehr als 1000 Worte, allerdings darf das nicht thematisiert werden, ohne Vorwürfe von "Instrumentalisierung" und "Opferrolle" zu hören (beschweren dürfen sich über sowas eben "nur" Politiker etablierter Parteien...).

    Angesichts dieser angelegten "Doppelstandards" werden die "Mord und Totschlag Schreier" sich hüten, einfach zu verstummen und dieses Unrecht hinzunehmen, auch wenn gewisse Leute sich sowas zweifelsohne wünschen.
    Khan · 13 6
  • Angesichts der zahlreichen politisch motivierten Angriffe auf AfD Politiker in der Vergangenheit ist es erst einmal naheliegend, von einem solchen Motiv auszugehen. Die Spekulationen bezüglich des Kantholzes stützen sich, wie du selbst erwähnst, auf die Aussagen von Augenzeugen. Falls diese nicht korrekt sein sollten, ist das nicht die Schuld derer, die sich - so oder so - zurecht über dieses abscheuliche Verbrechen empörten.
    Plus Ultra · 10 4
  • Man hatte auch Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak.

    Und die Kopfwunde ?
    Das läßt mich eher an die Kantholztheorie glauben,
    ich glaube daher auch eher den Bauarbeitern, die gesehen haben, wie man
    diesen Mann geschlagen hat.
    warum sollten die Zeugen so etwas erfinden ?
    Ist es ein Angriff ohne Waffe (Kantholz) wird das eher als Körperverletzung
    oder schwere Körperverletzung geahndet,
    wäre eine Waffe dabei könnte es möglicherweise auch als Mordversuch gelten.

    Ich glaube ich, glaube nichts mehr,
    schon gar nicht wenn es gegen die AfD geht,
    Julie delaMer · 10 7
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