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Bekenntnis der Antifa zum Mordversuch an Frank Magnitz?

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  • Antworten
  • Aha, da hat man den Worten wohl sehr rasch Taten folgen lassen.

    https://de.answers.askadc.com/question/in...

    "Uns ist bewusst das wir diese Konfrontation weder an der Wahlurne, noch bei einem Gespräch gewinnen werden. Texte, Diskussionen und Demonstrationen helfen nicht mehr. Es muss praktischer und auch persönlicher werden. Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich."

    https://de.indymedia.org/node/24999

    Dass dieser Kampf mit allen Mitteln sich nicht auf Sachsen beschränken würde, ist wenig überraschend. Der neue (linke) Faschismus hat sein blutiges Haupt erhoben. Politiker aller etablierten Parteien tun so, als hätten sie nichts gesehen und gehört, und regen sich lieber über erfundene "Hetzjagden" auf.
    Plus Ultra · 5 2
  • Sowas passiert jeden Tag in D ,nur sinds nicht alle Prominente
    Willi Wiss · 11 10
  • Und noch einmal, auch wenn die ahistorischen Rotpöbler wieder Zeter und Mordio schreien, History repeats. Und im Moment haben wir eine Konstellation, die man wirklich nur noch als bedenklich ähnlich der Situation in der Zeit der Machtfestigung eines Adolf Hitler bezeichnen kann. Damals gab es die SA - die faschistische Schlägertruppe des Führers, die er wohlwollend gewähren lies, wenn sie zu ihren Straßen- und Saalschlachten ausrückten. oder zu nächtlichen Überfällen. Sie waren instrumentalisierte Idioten, aggressiv, brutal, skrupellos und zu jeder Schandtat bereit. Wenn jemand dabei umkam, und es "zufällig" ein Jude oder Sozi war, krähte kein Hahn darüber. Es wurden immer "Beweise" aus dem Hut gezaubert, die "belegten", dass das alles bedauerliche Unfälle waren, oder sie wurden dem politischen Gegner unterstellt. Heute lässt man linksfaschistische Schlägertrupps - also die ANTIFA-, gewähren. Man offeriert "Beweise" oder man macht den politischen Gegner dafür verantwortlich, woran sich "Führende" beteiligen.

    Die SPD-Genossen finden sich in der ersten Reihe der nach körperlicher Gewalt gierenden, und man würde meinen, in einem Rechtsstaat würden sie für diese Äußerungen zur Rechenschaft gezogen, doch weit gefehlt. Man lässt sie gewähren.

    Man muss schon mit dem Quarksack gepudert sein, wenn man die Parallelen nicht sieht. Es ist ein Muster und man braucht keine Glaskugel, um den Fortgang der Ereignisse vorauszusagen.
    Astraea · 9 9
  • Unsere Medien & die Medienvertreter die angeblich Jura
    studiert haben wollen,
    berichten so wie sie nach 1989 über die besetzte ex-DDR
    berichtet haben.

    Und der deutsche Michel schluckt alles gehorsam.

    Danke Minister Maas & Co KG.
    Sieg-Fried · 6 7
  • Vielleicht ein Drogenkonsument, der seine Schulden nicht bezahlt hatte, Politiker sniffen halt gerne Koks.
    Mike · 0 4
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