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  • Krankengeld versteuern?

    Beste Antwort: Arbeitnehmer müssen eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn sie Einkünfte, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen (Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld, Krankengeld etc.), von mehr als 410 Euro im Jahr erhalten haben.

    Lohnersatzleistungen sind steuerfrei, aber können zu einer Mehrbelastung führen, denn sie unterliegen dem Progressionsvorbehalt. Dies bedeutet, dass der Steuersatz gilt, der fällig würde, wenn die regulären Einkünfte und die Lohnersatzleistungen insgesamt normales Einkommen wären.

    Der Gesetzgeber hat die Sozialversicherungsträger, welche die Leistungen auszahlen, dazu verpflichtet, die entsprechenden Belege zu übermitteln.

    Die meisten Kassen übermitteln die entsprechenden Daten am 28. Februar an die Finanzämter.

    Solltet ihr keine Einkommensteuererklärung einreichen, wird das Finanzamt auf euch zukommen.
    5 Antworten vor 2 Jahren Deutschland
  • Mit dem Fahrrad zur Arbeit - kann ich die Kosten steuerlich geltend machen?

    Aus gesundheitlichen Gründen und auch wegen dem Umweltschutz möchte ich gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Kann ich die Kosten für einen notwendigen Fahrradträger am PKW steuerlich geltend machen, wenn ich nicht den gesamten Arbeitsweg, sondern nur eine Teilstrecke mit dem Fahrrad zurücklegen möchte?
    7 Antworten vor 2 Jahren Deutschland
  • Sohn studiert, was kann ich oder welchen Kosten kann ich absetzen?

    7 Antworten vor 2 Jahren Deutschland
  • Muss man eine Steuererklärung abgeben?

    10 Antworten vor 2 Jahren Deutschland
  • Steuererklärung. In mehreren Filialen eines Arbeitgebers tätig, wie gebe ich die Werbungskosten an?

    Hallo Leute, ich sitze gerade an meiner ersten Steuererklärung für 2014. Damals noch bis Juli Azubi, habe aber das ganze Jahr beim selben Arbeitgeber gearbeitet. Soweit klappt es ganz gut mit meinem Steuerprogramm. Schwierigkeiten habe ich nur bei der Eingabe der Werbungskosten. Ich bin im Einzelhandel tätig und arbeite fast jeden Tag in unterschiedlichen Filialen. Das heißt ich springe zwischen drei Filialen hin und her. Ich weiß genau wie viele Tage im Jahr ich in welcher Filiale tätig war. Aber nun zu meiner Frage: Wie um himmelswillen gebe ich das an? Danke für eure Hilfe!
    6 Antworten vor 2 Jahren Deutschland
  • Steuererklärung - Poststempel oder Eingang des Schreibens entscheidend?

    Ich habe soeben meine Steuererkklärung fertig gestellt und die komprimierte Variante über Elsterformular übermittelt. Die ausgedruckte Variante mit Belegen und Nachweisen habe ich nun bei mir und frage mich ob es reicht, wenn ich diese morgen per Post verschicke oder am besten persönlich morgens beim Finanzamt einwerfe (Andere Stadt...) Da morgen der letzte Tag der Frist ist, bitte ich um Antwort
    6 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Sollten nicht zusätzliche Abgaben auf Tablet & Smartphone erhoben werden?

    Immerhin verursacht deren Nutzung der Allgemeinheit zusätzliche Kosten wie z.B. zusätzliche Fussgängerampeln im Boden, da die Nutzer ihren Blick immer auf den Boden richten.
    4 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Steuerklasse 6 wegen ALG2?

    Habe nach 4 Monaten ALG2 endlich einen festen Job. 1,5 Brutto. Vor ALG2 habe ich studiert und hatte einen 450€ Minijob. Jetzt arbeite ich den ersten Monat in meiner neuen Firma und die Personalabteilung fragt mich ob ich noch irgendwo anders beschäftigt sei, weil ich Steuerklasse 6 bin laut Finanzamt. Weiß jemand wieso ich Steuerklasse 6 bin? Liegt das am ALG2, was ich zur Überbrückung bezogen habe? Kenne diese Steuerklasse nämlich auch nur für zweit oder drittjobs.
    7 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Warum muss ich Steuern nachzahlen? (Elster)?

    Beste Antwort: +- 0
    ist richtig.

    Du wirst nicht alles eingetragen haben, was auf der Jahresbescheinigung (Meldung ans Finanzamt) steht.
    Z.B. die Sozial-Versicherungsbeträge.
    7 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Was macht ihr mit dem gesparten Geld?

    Beste Antwort: sparen für nen anwalt um diesen betrügerverein zu verklagen...
    7 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • KFZ Handel und Umsatzsteuervoranmeldung. Was genau muß ich als Netto und Brutto ansehen?

    Beste Antwort: Ein wenig verwirrend ist dein Beitrag schon. Als Unternehmensgründer solltest du dir die Hilfe eines Steuerberaters gönnen.


    Den Preis, den du für deine Autos erwirtschaften willst, ist der Nettopreis. Darauf schlägst du die zur Zeit gültige Mehrwertsteuer von 19% auf (Bruttopreis). Diese Steuer führst du an das zuständige Finanzamt ab. Im gleichen Zeitraum anfallende Steuern (Vorsteuer) für deine geschäftlichen Ausgaben kannst du von der vereinnahmten Mehrwertsteuer abziehen.

    Deine Krankenversicherung ist deine Privatsache.

    Alle anderen Posten dürften Geschäftsausgaben sein. Unter Umständen fallen aber nicht für alle Geschäftsausgaben Steuern an.


    Solltest du die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG in Anspruch nehmen, musst du keine Mehrwertsteuer auf deine Verkäufe aufschlagen, kannst dann aber auch keine Vorsteuer in Abzug bringen.
    5 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Besteht freier Versand- und Warenverkehr zwischen D und franz. Guayana?

    Franz. Guayana ist ein Überseedépartement und eine Region Frankreichs - es müsste also nach EU Recht freier Waren und Reiseverkehr möglich sein?
    4 Antworten vor 3 Jahren Frankreich
  • Warum muss man eine genaue Einkunftsart im Einkommenssteurgestz bestimmen?

    Beste Antwort: Die Einkommensteuer wird für alle steuerpflichtigen Einkunftsarten gleich berechnet.

    Die Verwendung von Lohnsteuerklassen ergibt sich aus dem Problem, dass dem Arbeitgeber nur der Bruttoarbeitslohn in diesem Arbeitsverhältnis, nicht jedoch das gesamte zu versteuernde Einkommen des Arbeitnehmers bekannt ist. Durch die vordefinierten Freibeträge, die den Lohnsteuerklassen jeweils zugeordnet sind, wird das zu versteuernde Einkommen näherungsweise berechnet. Die Lohnsteuerklassen beeinflussen nur die Höhe der monatlichen "Steuervorauszahlung".

    Die endgültige Steuerschuld wird erst in der jährlichen Einkommenssteuererklärung ermittelt, auf die die Lohnsteuerklasse keinen Einfluss hat.
    5 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Müssen wir als Rentner ohne jegliches Nebeneinkommen eine Steuererklärung abgeben?

    Beste Antwort: Als Rentner müssen Sie nach den gleichen Regeln eine Steuererklärung abgeben wie alle anderen Steuerzahler auch: Unterschieden wird danach, ob Sie Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit beziehen oder nicht.

    Beziehen Sie oder Ihr Ehepartner eine Rente, regeln § 25 Abs. 3 EStG i.V.m. § 56 EStDV, ob Sie eine Steuererklärung abgeben müssen. Diese Vorschriften betreffen Sie auch, wenn Sie neben der Rente eventuell noch folgende Einkünfte haben:

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung;

    Einkünfte aus selbstständiger oder gewerblicher Tätigkeit;

    nicht der Abgeltungsteuer unterliegende Kapitaleinkünfte;

    pauschal versteuerter oder steuerfreier Arbeitslohn.

    Maßgebend für die Abgabepflicht ist der Gesamtbetrag der Einkünfte.

    Abgabepflicht für Rentner ohne Arbeitslohn und Versorgungsbezüge:

    Alleinstehende müssen eine Steuererklärung abgeben
    für 2016, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 8.652 € beträgt;
    für 2015, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 8.472 € beträgt;
    für 2014, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 8.354 € beträgt.

    Verheiratete müssen eine Steuererklärung abgeben
    für 2016, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 17.304 € beträgt;
    für 2015, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 16.944 € beträgt;
    für 2014, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr mehr als 16.708 € beträgt;


    https://www.steuertipps.de/altersvorsorg...
    7 Antworten vor 3 Jahren Deutschland
  • Frage zur Umsatzsteuerpflicht für Freiberufler?

    Ich habe mich im März 2012 als Übersetzerin selbstständig gemacht und leider meine Steuererklärungen für 2013 und 2014 erst sehr spät abgegeben, so dass ich erst geschätzt wurde und dann Strafe zahlen musste. Aber mir geht es darum, dass ich jetzt vom Finanzamt informiert wurde, ich sei umsatzsteuerpflichtig, weil meine Einnahmen 2013 über 17500 Euro lagen. Das ist natürlich für mich eine absolute Hiobsbotschaft und ich muss auf jeden Fall meine Freiberuflichkeit abbrechen, wenn das stimmt und auch die Umsatzsteuer aus eigener Tasche bezahlen, weil ich meine Kunden ja nicht mehr um Nachzahlungen für 2014 und dann auch 2015 bitten kann. Am liebsten würde ich einfach Schluss machen, wenn ich nicht so feige wäre, aber vorher würde ich gern sicher gehen. Kann das ein Versehen sein? Ich dachte, wenn man im ersten Jahr, also in meinem Fall 2012, unter 17500 aufs Jahr gerechnet liegt, und in den nächsten Jahren unter 50000, kann man sich entscheiden, ob man Umsatzsteuer berechnet. Warum soll denn jetzt auf einmal 2013 die Grundlage sein? Das wären ja fast zwei Jahre, in denen ich unter 17500 Euro Einnahmen liegen müsste.
    6 Antworten vor 3 Jahren Deutschland