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Religion & Spiritualität

  • Darf man etwas Weihwasser von der Kirche nach Hause mitnehmen?

    17 Antworten
  • Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?

    Beste Antwort: Dann müßte in jedem bayrischen Schulzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.

    Ein Wasserbecken steht schon in jeder katholischen Kirche, vielleicht ist da sogar was dran...
    15 Antworten
  • Wieso lässt Gott Massaker an Millionen von Menschen in der ganzen Welt zu, andererseits soll Gott Wunder an manchen Wallfahrern vollbringen?

    Oder sind auch diese Wunderheilungen nichts als Augenwischerei?
    12 Antworten
  • Warum werden in katholischen Kirchen Reliquien in Altäre einbetoniert?

    8 Antworten
  • War Joseph Smith ein echter Prophet?

    Beste Antwort: Smith war ein Fälscher, ein Scharlatan und ein Freimaurer.
    10 Antworten
  • Gibt ein Gläubiger durch die Annahme eines Gottes ein Stück seiner Mündigkeit ab?

    Beste Antwort: Nicht durch die Annahme eines Gottes, aber durch die Annahme einer Religion schon, das ist ein feiner Unterschied.
    Ich glaube nicht an Offenbarungen, ich glaube nicht, dass Gott irgendwelchen Auserwählten etwas gesagt hat, oder Engel gesandt hat, ich glaube auch nicht an Engel. Ich glaube an Gott, Den Großen Geist. Und ich lasse mir nichts vorschreiben. Und auch nichts vordenken.
    8 Antworten
  • Was verstehst du unter ­Spiritualität?

    Beste Antwort: Ich verliere langsam den Überblick, was unter dem Begriff der Spiritualität alles angeboten wird. Da gibt es die keltische Spiritualität, neugermanische Spiritualität, satanische Spiritualität, feministische Spiritualität...von Ökospiritualität ist die Rede...der Schamanismus wird mit einbezogen...aber danach wurde ja nicht gefragt...Spiritualität für mich heißt: Kontemplation, Meditation und Exerzitien.
    7 Antworten
  • Welche Heilige genießen das Privileg einer Vorverherrlichung?

    Beste Antwort: Katholische Seiten wissen das auch nicht, es ist jedenfalls keiner bekannt, außer Maria. Es bleibt also offen, welche andere Heilige das Privileg einer Vorverherrlichung genießen. Marias leibliche Himmelfahrt ist ein Dogma der kath. Kirche.

    Lumen Gentium Nr.49: "Bis also der Herr kommt in seiner Majestät und alle Engel mit ihm (vgl. Mt 25,31) und nach der Vernichtung des Todes ihm alles unterworfen sein wird (vgl. 1 Kor 15,26-27), pilgern die einen von seinen Jüngern auf Erden, die andern sind aus diesem Leben geschieden und werden gereinigt, wieder andere sind verherrlicht und schauen "klar den dreieinen Gott selbst, wie er ist" "
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html
    8 Antworten
  • Gibt es wirklich Wunder in Lourdes?

    Beste Antwort: Es gibt nur ein einziges Wunder: Alles.
    Wunder vermehren nicht den Glauben, sie verraten ihn.
    Die Quantität der Wunder verhält sich antiproportional zur Qualität des Verstandes.
    19 Antworten
  • Werden Heilige angebetet oder wird nur zu ihnen gebetet? Ist das evtl. auch Götzendienerei?

    6 Antworten
  • Warum wird gegen jede Vernunft an unverünftigen Behauptungen festgehalten?

    Immer wieder muss ich erleben, wie Gläubige Tatsachen einfach abschütteln.
    10 Antworten
  • Glauben Zeugen Jehovas auch, dass Jesus Gott ist?

    6 Antworten
  • Greift Gott aktiv ein?

    Beste Antwort: Es ist eine reine Glaubensangelegenheit die ein Eingreifen Gottes postuliert, zu beweisen ist dabei nämlich nichts.
    Sehr viele Bezeugungen von Gläubigen gibt es die über ein Eingreifen Gottes berichten, wissenschaftlich betrachtet haben alle diese Ereignisse irgendwelche physikalischen Ursachen. Es gibt keine Wunder, außer einem, alles.
    Man kann Gott als Den Schöpfer und Erhalter betrachten, als Den Verursacher von allen physikalischen Gesetzen. Als Den Erhalter vom Spin von Teilchen. https://de.wikipedia.org/wiki/Spin - Der Spin - das Wunder das uns umgibt und ohne das es nichts geben würde. Ohne eine zusätzliche Energie schwirren die Elektronen um den A-Kern, das hat mich schon immer fasziniert.
    Hier sehe ich die Wirkung Gottes, aber vielleicht kann mich ja jemand eines Besseren belehren.
    Wie oder wodurch der Spin zustande kommt, bleibt in der klassischen Physik unerklärbar.
    Gott "handelt" ununterbrochen.
    24 Antworten
  • Ist die Schwarze Madonna von Altötting ein Götzenbild?

    Beste Antwort: Es handelt sich ganz klar um ein Götzenbild, denn zu dieser Figur wird gebetet und von ihr wird etwas erwartet. Eigentlich sind alle Heiligenbilder und -figuren solche Götzen, und die können nun mal gar nichts. Sie ist das Ziel von sog. Fürbitten: In der katholischen, orthodoxen und anglikanischen Kirche ist es Brauch, Heilige um ihre Fürsprache bei Gott zu bitten. Dazu fallen viele Gläubige vor solchen Figuren auf die Knie und beten sie an.
    Erklärungen sehen eine Verbindung zu den Kreuzzügen, bei denen die mitteleuropäischen Kreuzritter mit den Darstellungen im Orient in Kontakt kamen. Vielleicht, so eine Theorie, wurde die Schwarze Madonna als "christianisierte Göttin" von dort zurückgebracht. In der Gnadenkapelle von Altötting steht das "Gnadenbild", die schwarze Madonna. Sie stammt vermutlich aus dem frühen 14. Jahrhundert.
    Bild: Zug der Gläubigen nach Altötting. 5000 Pilger bei Deutschlands größter Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting zur Madonna.

    https://www.domradio.de/nachrichten/2006-09-11/das-geheimnis-der-schwarzen-madonna
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  • War Paulus frauenfeindlich ?

    Beste Antwort: Zu den „Mitarbeitern“(1.Kor 3,9) Gottes zählten bei Paulus auch die Frauen. Wenn man seine Briefe liest, kommt man nicht umhin festzustellen, dass er in seinem Apostolat in Frauen fleißige und eifrige Mitarbeiterinnen gefunden hat, wenn ich an Priscilla, Lydia und Phöbe denke. Im Galaterbrief 3, 28 heißt es auch; „Hier ist nicht Jude und Grieche, nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann und Frau, denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus“.

    Viele reiben sich noch an Sätzen wie „zu Lehren gestatte i c h der Frau nicht“, worüber Uta Ranke-Heinemann (einst Lehrstuhl Neues Testament, Essen) und Elisabeth Gössmann (feministische Theologie, Lehrstuhl Tokio) schon seinerzeit müde abgewunken haben. Es mag sein, dass in einem Umfeld, wo gnostische Frauen prophezeit haben, Paulus dieses eindämmen wollte, grundsätzlich sehe ich aber, dass Paulus genau differenziert zwischen seiner persönliche Meinung (Ich) und Gottes Wille. Denn an vielen anderen Stellen beton er : das sage nicht ich, dass ist ein Gebot des Herrn.
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  • Warum können nicht alle gläubigen Christen als "Petrus, auf den ich meine Kirche bauen werde" bezeichnet werden?

    Beste Antwort: Wie wir aus dem NT (Neues Testament) entnehmen können, sammelte Jesus Jünger um sich und wählte davon 12 aus. Das NT wurde in griechisch geschrieben, und so steht da αποστολοσ (apostolos), was wir mit Apostel, Abgesandten, Beauftragten und Bevollmächtigten übersetzen. Diese wurden entsprechend ausgebildet, damit die das Evangelium in die Welt tragen...zu ihren Aufgaben zählte u.a auch der Vollzug der Eucharistie (Lk 22.19), zu taufen, Sünden zu vergeben etc (Jo 20.23).....“wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“, lesen wir im Johannes-Evangelium, 20.21.

    Bei Mt 16,18 steht noch: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“.Eine klare Absage an die Synagoge. An anderer Stelle wird diesem Petrus, nachdem er ohne geringste Zweifel Jesus als den Messias bestätigt, aufgetragen: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“

    Je größer ein Verein wird, desto besser muss er strukturiert werden. Selbst ein Schachclub hat einen Präsidenten, Vizepräsidenten und Vorsitzende und Ressortleiter (der Ressortleiter Finanzen war z.Zt. Jesu Judas)...und so haben sich alsbald bei der Ausbreitung des Christentum ebenso solche Strukturen gebildet.

    Das jeder einzelne Christ ein wertvolles Glied dieser Kirche bzw. dass die einzelnen Glieder erst die Gemeinde Ecclesiae bilden, so verstehe ich u.a. deine Frage, ist zweifellos richtig. Allerdings braucht diese Gemeinde eine Autorität über sich, die sicher entscheiden kann, was die Lehre Jesu Christi betrifft, wenn z.b. Irrlehren auftauchen, wie damals gerade im frühen Christentum, die Gnosis, die behauptet haben, ehelicher Geschlechtsverkehr sei Sünde.
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  • Ist das Andauernde das schädlichste?

    Beste Antwort: Mitnichten. Denk doch mal an die i.d.R. andauernde Liebe von Eltern zu ihren Kindern. Bestaendigkeit kann in vielen Bereichen nur als positiv gewertet werden.
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  • Was ist die absolute Existenz und was die relative Existenz?

    Beste Antwort: Wir haben es hier mit philosophischen Kategorien und dazu noch in sehr verallgemeinerter Form zu tun.
    Einzuordnen sind sie in die "Existenzphilosophie", die im Zentrum ihres Denkens die Existenz des Menschen im weitesten Sinne hat. (s.Wikipedia)
    Um sich hier nicht in einem allgemeinen philosophischen Diskurs über das Verhältnis von Absolutem und Relativen zu verlieren, muss man diese Kategorien, wie es auch @Romero macht, auf einen konkreten Gegenstand "herunterbrechen".
    Es wird dabei aber auch sofort offenkundig, dass die Beantwortung der Frage von den weltanschaulichen Grundpositionen des Betrachters abhängt.
    @Romero geht vom Vorhandensein einer absoluten Existenz aus, die er in Gott sieht. ich halte ausgehend vom Entwicklungsgedanken eine "absolute Existenz"... für mich ist das etwas , was für immer und ewig, wie in "Stein gemeißelt", existent ist... für undenkbar.
    Unter " relativer Existenz" verstehe ich all das, was durch die Sinne des Menschen wahrnehmbar und verifizierbar ist; dazu zähle ich alle Lebewesen, unseren Planeten, ja sogar das, was wir bisher als Universum definieren und dass all diese "relativen Existenzen" sich im Rahmen des Evolutionsprozesses herausgebildet haben, ständig verändern und nicht für die "Ewigkeit gemacht sind".
    Damit wird mit einer solchen Auffassung jeglicher religiöser Romantik über einen ewigen Gott oder ein ewiges Leben der Menschen eine Abfuhr erteilt, wenn ich auch eine solche spirituelle Verzückung religiöser Menschen nachvollziehen kann, habe ich ja selbst einmal in einer derartigen Traumwelt gelebt.
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  • War Jesus ein Asket?

    Beste Antwort: In der Regel nehmen Asketen wenig zu sich. Wenn ich an Johannes den Täufer denke, so bestanden seine Mahlzeiten aus „Heuschrecken und wildem Honig“, so üppig wahrscheinlich, dass Jesus sagen musste: Johannes „aß und trank nicht“ (Mt 11:18). Über sich selbst sagt Jesus allerdings: „Der Menschensohn isst und trinkt“ (MT 11,19), und ergänzt, dass die Leute („sie“) ihn als „Fresser und Säufer“ bezeichnen würden.

    Man darf schon davon ausgehen, dass Jesus bestimmt kein Kostverächter war. Nicht selten verkehrte er in Häusern von Heiden (z.b. röm. Hauptmann) und Sündern, und auch bei Lukas wird erwähnt, dass eine riesige Jüngerschaft ihm folgte, die vermutlich von reichen Familien versorgt wurden. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass er, wie alle Juden sich an das gesetzliche Fasten hielten, wie es in der Tora (vgl. Leviticus 16,29 ) aufgeführt wird.

    Und wenn man so durch die neutestamentarischen Bücher blättert, fällt auf, dass für Jesus das gemeinsame Mahl wichtig war. Viele Gleichnisse und Parabeln reden von Mahl, von Hochzeitsmahl, was natürlich übertragen bis zur Gemeinschaft mit Gott führt...aber bevor ich jetzt ein Glas Wein trinke, der ja im Alten Israel ein Nahrungsmittel war und kein Genussmittel, prüfe ich nochmal, ob man aus der Hochzeit zu Kana mehr herauslesen kann als da wirklich steht
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  • Baut der Glaube der Bahai auf religiösen Wahn?

    Beste Antwort: Teils, teils, das Bahaitum ist sozusagen eine Reform des Islams, es sieht aber so aus, als ob der "Prophet" wahrscheinlich leicht psychotisch war, man kommt beim lesen dieses Buches Kitab-i-Aqdas - "Das heiligste Buch" - auf dieses Urteil wenn man diese Krankheit kennt. Mir tun die Gläubigen etwas leid.
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