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Geschichte

  • Was bedeutet es wenn sie sagen die Kätzchen könnten nicht "in Einzelhaltung" abgegeben werden?

    Beste Antwort: Das bedeutet, dass entweder in dem Haushalt schon mindestens eine andere Katze anwesend sein muss, oder wenn nicht, dann muss man dem Verkäufer zwei Katzen abnehmen.
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  • Gestern war auch Gedenktag in vielen Ländern an das Ende des 1. Weltkriegs vor 99 Jahren. Wieso hört man in Deutschland kaum etwas darüber?

    Ist es weil Deutschland den Krieg verloren hat oder auch wegen der Kriegsschuld Deutschlands ?
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  • Wer außer ein paar Geschichtsprofessoren und Geschichtslehrern profitiert von geschichtlichem Wissen?

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  • Welche Themen und Perioden sind für Euch die interessantesten während der Frühen Neuzeit (1500-1800)?

    Beste Antwort: Reformation und Dreißigjähriger Krieg
    Kolonialismus und Sklavenhandel
    Franz.Revolution und amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
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  • Welche Themen und Perioden sind für Euch die interessantesten während der Antike?

    Beste Antwort: Die Schlacht an der Allia, die Schlacht von Cannae, die Schlacht bei Carrhae, die Varusschlacht und die Schlacht von Adrianopel. Letztere hat endlich das Ende der verhängnisvollsten Episode der Antike eingeläutet. Jetzt wäre nur noch zu hoffen, dass sich jemand findet, der aus der Geschichte etwas gelernt hat.
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  • Welches Jahrhundert war Eurer Meinung nach für Durchschnittsmenschen im heutigen Deutschland am besten zum Leben während?

    Beste Antwort: Die Errungenschaften der Renaissance und Aufklärung werden immer wieder hochgejubelt. Die Mehrheit der Bevölkerung hat davon nicht profitiert. Die Armut war vorher wie nachher gleichermassen bitter. Im ersten Jahrhundert war sie das auch, doch die sozialen Unterschiede waren geringer. Die innere Zerstrittenheit der Germanen hat zwar die kulturelle Entwicklung behindert, aber wenigstens ist Germanien durch die Varusschlacht politisch frei geblieben. Das erste Jahrhundert wäre für mich das geringste Übel.
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  • Welcher war der erste Krieg, der im 12. Jahrhundert stattfand?

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  • Gab es jemals Anstrengungen der Griechen, Anatolien von den Türken zurückzuerobern?

    9 Antworten
  • Wie uns wann wurden die Türken islamisiert?

    Beste Antwort: Der Islam begann sich bereits nach Mohammeds Tod, im Jahr 632 auszubreiten. Erst im 11. Jahrhundert jedoch siedelten Turkvoelker am Mittelmeer; und zwar nicht aufgrund von Flucht, sondern von Landnahme, welche bis nach Zentralasien reichte.

    Was deren Islamisierung betrifft, habe ich eine interessante Information gefunden:

    " Die Turkvölker sind die erste große Gruppe von Muslimen, die zum Islam übergetreten ist, bevor die islamische Herrschaft sie erreichte, sie sind also durch Mission und Kulturkontakt, nicht durch Eroberung Muslime geworden. Die ersten waren vermutlich die Vorfahren der WolgaTataren, die (vor der mongolischen Eroberung) noch Bulġar hießen, an der mittleren Wolga traf der Gesandte des Kalifen Ibn Faḍlān bereits um 920 viele Muslime an, und als Ergebnis dieser Gesandtschaft ist wohl auch der damalige Herrscher der Bulġar Muslim geworden. Der zweite große Schritt war die Islamisierung türkischer Gruppen östlich des Syr-Darja, die etwas später stattfand; für das Jahr 960 berichtet die große arabische Chronik von Ibn al-Aṯīr den Übertritt von einer großen Menge von Türken, der Text dort heißt einfach: „In diesem Jahr nahmen etwa 200 000 Zelte der Türken den Islam an“, er präzisiert also nicht, was für Türken das sind und wo sie leben. Man kann daraus aber entnehmen, dass um die Mitte des 10. Jahrhunderts u.Z. der Islam unter den turkophonen Gruppen der Steppe mehrheitsfähig wurde. Das wird auch durch andere Quellen bestätigt. Das Gebiet der Islamisierung scheint zwei Schwerpunkte gehabt zu haben: Die Region östlich des Syr-Darja bis zum Siebenstromland (heute nördliches Kyrgyzstan, russ. Semireč’e) einerseits und die heute zur VR China (Provinz Hsinkiang) gehörende Region der „Sechs Städte“ mit Zentrum in Kāšġar und Yārkand. Weitere Islamisierungs-Schritte sind offenbar weniger spektakulär gewesen. Man kann aber annehmen, dass bis zur mongolischen Eroberung die meisten Turkvölker der großen Steppe zum Islam konvertiert waren. Allerdings ging der Islam in Folge der mongolischen Eroberung vielerorts wieder verloren, so dass dort eine weitere Islamisierungs-Welle stattgefunden hat, die schon im 13. Jahrhundert beginnt und mit der Islamisierung der Goldenen Horde im 14. Jahrhundert einen Höhepunkt erreicht. Man geht aber dennoch davon aus, dass etwa die Kirgisen noch später Muslime geworden sind. Die Islamisierung setzte sich besonders auch unter russischer Herrschaft fort. "

    Den gesamten Artikel findest Du hier:

    http://www.orientphil.uni-halle.de/sais/material/islamische-geschichte-1/12_text.pdf
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  • Wie konnten die Moslems das oströmische Reich und das Sassanidenreich einnehmen, obwohl sie zu Hause gegen Araber wie die Mekkaner kämpften?

    Beste Antwort: Moslems gab es 750 nach Christus,
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  • Wer kennt die Geschichte mit der Ratte aus Messing?

    Beste Antwort: Ja.
    In einem Trödelladen sieht ein Mann eine dekorative Ratte aus Messing und fragt nach dem Preis.
    25 Franken für die Ratte, 250 Franken für die dazugehörige Geschichte.
    "Vergessen Sie die Geschichte", sagt der Mann, "ich nehme nur die Figur."
    Er geht die Strasse hinunter, ist noch keine 30 Meter gelaufen, als eine Ratte aus einem Kanalschacht kommt und ihm folgt. Bald folgen ihm immer mehr, und innerhalb weniger Minuten ist die Strasse ein Rattenmeer. Der Mann läuft weiter, bis er zu einer Klippe kommt. Er wirft die Messingratte die Klippe hinunter. Die Ratten folgen ihr und stürzen in den sicheren Tod. Dann rennt der Mann zurück in den Laden.
    "Aha", sagt der Ladeninhaber. "Sie sind wegen der Geschichte zurückgekommen?"
    "Vergessen Sie die Geschichte. Ich nehme einen Messing-Russen, einen Messing-Türken und ein Messing-Moslem!!!
    4 Antworten
  • Warum gab es früher in der mittelalterlichen Stadt einen Nachtwächter?

    Beste Antwort: Außer dem schon hier genannten, zündete er die Strassenlaternen an..und um nachts um *12* löschte er sie wieder.// zudem versuchten sie *lichtscheues Gesindel* von den Strassen fernzuhalten.-)) und baten auch die Bevölkerung nachts das Licht und das Feuer zu löschen,,damit kein Brand entstand

    https://www.youtube.com/watch?v=TRK3Xv4q...
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  • KREUZZÜGE::: War das nicht die Antwort auf die muslimische Bedrohung durch Angriffskriege?

    Beste Antwort: So ist es, allerdings passt diese Tatsache nicht so recht in das Bild mancher Menschen, die ihre Schuldkomplexe über alles lieben gar nicht hören "wollen", dass auch andere Kulturen Schuld auf sich geladen haben, selbiges erklärt auch, warum es vor allem seitens der Landeskirchen ziemlich hapert mit der Solidarität gegenüber ihren "Glaubensgeschwistern" (die aufgrund ihres "echten" Glaubens eh nicht selten von heuchelnden "Taufscheinchristen" verachtet werden), während gleichzeitig deren Solidarität gegenüber ihren Peinigern nicht größer sein könnte.


    http://cicero.de/salon/christenverfolgun...


    AUSZUG: Christenverfolgung - Woher rührt unser Desinteresse?

    VON ALEXANDER KISSLER am 15. Dezember 2016

    Kisslers Konter: Das Christentum ist die am stärksten drangsalierte Religion. Die Christen des Westens kümmert das kaum. Drei Gründe für ein moralisches und politisches Großversagen



    Weihnachten rückt näher und damit die Versuchung, aus dem Christentum eine Krippenreligion zu machen, nah gebaut an Kitsch, Krempel, Kindlichkeit. Dabei ist das Christentum auch 2016 gewesen, was es immer sein wird: die Religion des Kreuzes. Christen sind die am stärksten drangsalierte religiöse Gruppe. In den Worten des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz: „Über 100 Millionen Christen werden weltweit diskriminiert, bedroht und verfolgt. Wir müssen entschieden gegen Christenverfolgung vorgehen, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten.“ Warum tun „wir“ es nicht? Warum löst Christenverfolgung keinen #Aufschrei aus, keinen Mahnmarsch, keine Solidaritätskundgebung? Die Antwort ist so einfach wie traurig: weil Christen verfolgt werden.

    Das lethargische „Wir“, von dem hier die Rede ist, besteht größtenteils selbst aus Christen. Es sind getaufte Europäer, die sich einen schlanken Fuß machen, wenn beispielsweise in Ägypten Christen in einem Gottesdienst ermordet werden. So geschah es nun in Kairo, wo 25 Kopten am Ende der Göttlichen Liturgie der Tod bereitet wurde, Frauen und Kindern vor allem, vielleicht genozidal planvoll; ohne Frauen, ohne Kinder keine Zukunft. Rasch verebbte die Anteilnahme nach der Ermordung des katholischen Priesters Jacques Hamel, ebenfalls während eines Gottesdienstes, wo er an Christi Statt dessen Opfer nachvollzog, am 26. Juli letztmals und buchstäblich und märtyrerhaft. Die Reaktionsmuster gleichen sich: Auf Abscheu und Empörung folgen Appelle an die Toleranz und Bekenntnisse zur Unumkehrbarkeit friedlicher Koexistenz. Alles richtig, alles einigermaßen sinnlos.
    Religionsskepsis und Schuldkomplex

    Wie lautet nun der erste Grund des westlichen Desinteresses am Leid anderer Christen? Die Kopten in der Messe, der Priester am Altar: Sie wurden ermordet, weil sie ihren Glauben praktizierten. Sie waren identifizierbar als Menschen, die das Christentum zu ihrer persönlichen Sache gemacht hatten. Ein solches Naheverhältnis zur eigenen Religion erscheint den meisten Christen des Westens suspekt; als im besten Fall voraufgeklärt, im schlimmsten Fall unvernünftig. Deutschland ist das Land, dessen Bischöfe manchmal das Kreuz ablegen und in Predigten staatsnah politisieren. Was in vielen Ländern der Erde selbstverständlich ist, taugt hier zum Skandal: ein bekennendes Christentum. Die erste Wurzel des Desinteresses liegt in der religiösen Vergesslichkeit des Westens. Wir nehmen unser Herkommen nur ironisch.

    Wie nah das Vergessen und das falsche Erinnern beieinander liegen, zeigt der zweite Grund. Christen wird, wie Sebastian Kurz zu Recht erwähnt, „insbesondere im Nahen und Mittleren Osten“ das Leben zur Hölle gemacht. Der Durchschnittseuropäer hat diese Regionen mental abgespeichert als islamische Kernlande, in denen der christliche Westen durch Kolonialismus und Ausbeutung enorme, ja ewige Schuld auf sich geladen habe. Was weniger als zur Hälfte stimmt, aber westlichen Selbsthass nährt. Dass in vielen Ländern des Halbmonds Christen die längere Geschichte haben, dass sie vertrieben werden sollen aus angestammten Landen, wiegt in dieser Perspektive weniger als die Legende vom christlichen Eindringling. Der eigenen Religion traut man alles zu und vornehmlich das Schlechte. Die zweite Wurzel des Desinteresses an der Christenverfolgung ist der westliche Schuldkomplex.
    Christenverfolgung durch Muslime

    Am offensichtlichsten jedoch ist der dritte, der zugleich am wenigsten thematisierte Grund. Es handelt sich mehrheitlich um Muslime, die Christen verfolgen. Dadurch wird die Tat nicht besser oder schlimmer als in jenen Fällen, in denen nationalistische Hindus oder atheistische Regimes diskriminieren – aber heikler und bedrängender. Sie rückt näher. Der „Krieg gegen Christen in der arabischen Welt“ wird, wie der Al Arabiya-Journalist Hisham Melhem beklagt, von Muslimen wie Christen öffentlich geleugnet. Warum? Aus Angst. Aus Angst, sich den Vorwurf des Rassismus zuzuziehen; aus Angst aber auch, sonst das Fernglas der Betrachtung gegen die heimische Brille eintauschen zu müssen. Muslime bilden eine wachsende Bevölkerungsgruppe im Herzen des Westens. Man erfuhr jüngst, „christliche Flüchtlinge aus dem Nahen Osten“ werden an deutschen Schulen von „muslimischen Mitflüchtlingen“ gemobbt – mit dem schlimmen Resultat, dass ein Gemobbter die Schule verlassen musste und die Mobber verblieben. In Österreich drängt derweil eine „Generation Haram“ auf islamische Verhaltens- und Bekleidungslehren unter Jugendlichen und etabliert „eine neue Verbotskultur mitten in Wien“. So kehren sich die Zeiten in ihr Gegenteil.

    Von Christenverfolgung kann man da nicht reden, von der Ausbreitung muslimischen Dominanzgebarens schon. Auch das kommende Jahr dürfte indes im Zeichen der Christenverfolgung stehen. Da ist Leisetreterei aus Angst, aus einem Schuldkomplex, aus religiöser Vergesslichkeit die allerschlechteste Reaktion. Das Böse verschwindet nicht, wenn man ein Tuch darüber legt. Gefragt sind Klarheit, Wahrheit, Bekennermut. Zumindest das ließe sich 2017 von Martin Luther lernen.
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  • Wie viele panzer wurden im ersten Weltkrieg eingesetzt ( nur von Entente)?

    Ich habe gelesen das die Panzer eigentlich nur Ressourcen verschwendet haben und die Deutschen Streitkräfte fast alle Zerstört haben.
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  • Wie hieß die Stadt Istanbul eigentlich vor Konstantinopel?

    Diese Stadt bzw. dieser Grund und Boden gehört eigentlich den Vorfahren der heutigen Kurden und Jessiden. Erst als Römer diese Stadt bzw. Land vereinnahmten und zwangschristianisierten entstand der Name nach dem Kaiser Konstantin. Und später halt, als die Osmanen kamen benannten sie die Stadt in Istanbul um. Doch was war vorher? Die Ureinwohner waren weder Christen, noch Moslems. Auf Wikipedia finde ich keine Infos dazu.
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  • Wenn der Name Russland sich von rudernden Skandinaviern ableitet, stammen Russen dann hauptsächlich von Germanen ab und nicht von Slawen?

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  • Waren der letzte Schah und Gaddafi für ihr jeweiliges Land wirklich so schlecht?

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  • Aufgrund welcher Kriegsverbrechen von 1914 - 1918 oder 1939 - 1945 hat die Türkei einen "Wiedergutmachungsanspruch" gegenüber Deutschland ?

    Für die Nazikeulenschwinger: im 1. WK waren das Deutsche und das Osmanische Reich Verbündete und im 2. WK war die Türkei Deutschland gegenüber wohlwollend neutral !!!
    11 Antworten
  • Gab es vor dem 2. Weltkrieg Propagandaveranstaltungen der NSDAP im Ausland vor deutschen Auswanderern?

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