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Kauf & Verkauf

  • Wir suchen ein gebrauchtes Familienauto mit mind. 6 Sitzplätzen, wo auch voll besetzt noch Kofferraum bleibt. Bitte um Modell-Empfehlungen!?

    Beste Antwort: Wir fahren einen Mercedes Viano, 3-l-Diesel mit 224 PS. Der ist groß und stark genug, dazu noch sehr variable Inneneinrichtung.
    Ähnliches, aber nicht so ausgefeilt gibt es beispielsweise: Peugeot Traveller, Citroën Spacetourer und Toyota Proace.
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  • Wo kann ich günstige audi felgen für mein audi rs6 kaufen? bitte nicht ebay und co als tipps angeben ;)?

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  • Welcher Autohersteller verdient pro Fahrzeug am meisten?

    Beste Antwort: http://www.handelsblatt.com/auto/nachric...

    Die Angaben dazu sind aber nicht einheitlich. Kürzlich las ich mal, dass Ferrari den höchsten Gewinn pro verkauftem Fahrzeug einfährt.
    Wahrscheinlich hängt das Ergebnis auch davon ab, wie man Konzernumlagen berücksichtigt etc ...
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  • Neue Autobatterie oder Ladegerät?

    Meine sche** Autobatterie spinnt, doch ich weiß nicht, ob dies jetzt an dem kalten Winter lag, ob meine Batterie beschädigt worden ist, oder ob diese zu alt ist. Die Autobatterie ist mittlerweile 3 Jahre alt und von Varta, sollte von der Qaulität also relativ gut sein, soweit ich weiß, sind die auch Marktführer? Nun zu meiner Frage: Neue Batterie oder Ladegerät? Kann man die Batterie iwo prüfen lassen, bevor ich handel? Wenn ich eine neue Batterie brauche... Würdet ihr Online oder im Fachhandel nachschauen ?? Wie sind eure Erfahrungen bisher gewesen??
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  • Wo ist so ein Ersatzteil noch lieferbar ?

    Mercedes-Teilenummer : 601 885 00 22...für die ganz Schlauen: Nein, bei Mercedes gibt es das nicht mehr und auf den Schrottplätzen auch nicht...die T1-er sind alle in Osteuropa, Nahost oder Afrika...
    4 Antworten
  • Welches Auto würdet ihr mir empfehlen?

    Hallo bin momentan auf der Suche nach einem anderen Auto und habe aktuell zwei Favoriten gefunden. Ich kenne mich leider nicht so gut mit Autos aus. Deswegen hoffe ich auf eure Tipps. Mir ist viel Leistung wichtig aber nicht zu hohen Verbrauch. Extras wie Parkassistent, Xenon, Navi, Sitzheizung, ... wären gut. Was man eben so mit 22 für Wünsche hat :-) 1.) http://bit.ly/2m9bd1F 2.) http://bit.ly/2lJdrr5 Bitte keine Gegner von Audi, VW, etc. Ich möchte keinen Mitsubishi o.ä. Vielen Dank!!
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  • Welches Auto bis 8000 €?

    Hallo, ich suche für mich (18 Jahre) ein gebrauchtes Auto. Nun stellt sich die Frage welches Auto. Ich werde ab April einen täglichen Arbeitsweg von insgesamt 40 km haben. Da stellt sich natürlich auch die Frage Diesel oder Benziner. Das Auto sollte schon ein 2000er sein und mindestens 100 PS haben. Mehr als 8000 € möchte ich definitiv nicht ausgeben. Ich habe selber schon im Internet geschaut und habe z. B. ein BMW E90 318i (129 PS), ein Opel Astra J 1.6 (116 PS) oder ein Golf V 1.9 TDI (105 PS) gefunden. Was sind eure Meinungen zu den Autos und welche könnt Ihr mir empfehlen? Gruß!!
    8 Antworten
  • Kann man einen 1er BMW im Winter gut fahren?

    Da teilweise meine Schichten um 4 anfangen und die Straßen dort noch nicht geräumt sind und auf meinem Arbeitsweg ein 15-20% Berg liegt frage ich mich ob es sinnvoll ist einen 1er(neueste Gernation ohne xdrive) zu kaufen. Und wie sieht es in den Alpen im Urlaub mit solch einem Heckantrieb aus?
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  • Bekommt man nichts mehr für seinen Gebrauchtwagen..?

    wenn die Elektroautos gleich massenweise verkauft werden?
    13 Antworten
  • Sind so Preise bei Audi Fahrzeugen normal?

    Da verkauft einer seinen Audi, Baujahr 2007.. - Benziner - bereits 230.000 kilometer gelaufen - 160 PS für 4.500,00 Euro ?! trotz des hohen km Stands und Benziner?? Mein jetziges auto hatte 46.000 km runter und hat soviel gekostet als benziner, aber nur 101 ps
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  • Welches Auto würdet ihr mir empfehlen?

    Beste Antwort: Den Skoda.
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  • Gibt es Auto mit Automatik für 4000 Euro?xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx...

    Beste Antwort: Ich würde mal bei ein paar Autohändlern vorbei gehen und schauen, einen guten Gebrauchten bekommst du garantiert dafür, nur lass dich nicht von denen übers Ohr hauen, nimm vielleicht jemanden mit der sich damit etwas auskennt. Gerade türkische Autohändler versuchen immer wieder ihren Schrott teuer loszukriegen. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun, das ist so deren Art, also dann immer aufpassen.
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  • Was kostet der Versand eines 10 l Eimers Tapetenkleisters nach Österreich ?

    Beste Antwort: Nee, lass mal.
    Die mangelhaften Wahlumschläge, die zu dem Debakel geführt haben, kamen doch bereits aus deutscher Produktion!

    Danke für die Blumen, Elefant_X (Kommentar)!
    :-)
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  • Müsste es bei den meisten aktuell erhältlichen E-Autos statt "der Weg ist das Ziel" nicht eher "die Pause an der Tankstelle ist das Ziel"?

    Beste Antwort: Der Witz ist vielleicht, dass es wirklich ohne Einschränkungen gebrauchsfähige E-Autos bisher nur in einer automobilen Klasse gibt, deren potenzielle Käufer gar nicht darauf angewiesen sind, weil sie genug Geld haben, um sich so ein Auto als "Spielerei" nebenher anschaffen können.
    Unter dieser Schwelle sind sie "günstigeren" E-Autos dann bestenfalls als Zweit- oder Drittwagen für den innerstädtischen Verkehr attraktiv, sicherlich nicht als einziges Auto, auf das man sich in allen Lebenslagen verlassen muss.
    Die Hersteller überbrücken das meines Wissens mit kostenlosen Mietwagen, oder Mietwagen zu besonders günstigen Konditionen, aber so richtig zur Attraktivität trägt das auch nicht unbedingt bei.

    Das Konzept der E-Autos geht zudem auch nur auf, wenn man die Ladegelegenheiten nicht mehr als "Tankstelle" betrachtet.
    Das funktioniert letztendlich nur, wenn man die Zeiten nutzen kann, in denen das Auto nur steht und nicht bewegt wird - in der heimischen Garage oder auf dem heimischen Stellplatz, beim Einkaufen in der Stadt, während der Arbeit.
    Erst bei Langstreckennutzung stellt sich das Problem der schnellen Ladezeiten und größeren Zwangspausen.

    Nur so dürften eigentlich die reichweitenarmen Einstiegsmodelle wirklich nutzbar werden, und dafür braucht es natürlich erst einmal eine Infrastruktur.

    Eine heimische Infrastruktur würde ich eigentlich auch nur bei den Besserverdienenden für möglich erachten, weil man für gewöhnlich sein Eigenheim mit Garage hat, die Investition in die Ladeinfrastruktur zu Hause nicht scheut.
    "Fern der Heimat" ist man dann auf eine ausgebaute Infrastruktur angewiesen, die Stromanbieter zur Verfügung stellen. Hier sehe ich auch noch einiges im Argen.
    Es ist nicht nur so, dass man seine Abhängigkeit von den Ölkonzernen auf die Stromanbieter verlagert, es wird meines Wissens für diese Dienstleistung auch unisono mehr für den Strom verlangt, wenn man ihn an solchen Außenstationen "tankt". Außer Tesla, bei denen es wohl einer Mischkalkulation der Preise der Autos zu verdanken ist, dass die "Supercharger" an den Autobahnen kostenlos für Tesla-Besitzer Saft bieten, langen einem auch die Stromkonzerne kräftig in die Tasche.
    Jedenfalls liegt der Preis für die Kilowattstunde höher, als am heimischen Stromzähler.

    In der E-Mobilität sehe ich jedenfalls gegenwärtig eine Art Zweiklassengesellschaft. Die unteren Modelle - nicht Hybrids - sind immer noch so teuer, dass sie als Einstieg bestenfalls für eine Mittelschicht attraktiv sein dürfte, die immerhin wohlhabend genug ist, sich den Ausbau der heimischen Infrastruktur zu leisten, aber auch bewusst ein Auto zu fahren, das für diesen Preis nicht unbedingt so uneingeschränkt nutzbar ist, wie ein "konventionelles" Auto. Das muss man schon aus Idealismus haben wollen. Pragmatisch dürften die Autos nicht für viele Leute attraktiv sein.

    Bei den Teslas ist die Situation schon besser. Hier hat man Reichweiten, die mittlerweile bei über 500 Kilometer angelangt sind, die Ladezeiten an den Superchargern liegen mittlerweile bei um die 30 Minuten. Das ist schon deutlich praktikabler, auch pragmatisch nicht unattraktiv, weil man hier ohnehin mit Autos konkurriert, die ansonsten auch mehr darstellen, als man zwingend bräuchte.

    Für diese "zwei Klassen" gibt es bisher keine Bindeglieder, und es sieht auch nicht wirklich so aus, als würde damit jemals eine Massenmotorisierung in dem Maße erreichbar sein, wie wir sie jetzt vorfinden.
    Die schmutzige Wahrheit ist vielleicht, dass man sich am unteren Ende der Gesellschaft schon einmal darauf einstellen sollte, dass persönliche Mobilität rein elektrisch nicht gerade das ist, was sowohl Politik, als auch Industrie wirklich im Auge haben.
    Das wird bestenfalls für eine schrumpfende Mittelschicht "abtropfen", aber mehr auch nicht. Individuelle E-Motorisierung in der Breite wird bestenfalls in wohlhabenden Ländern möglich sein, in denen der Wohlstand gleicher verteilt ist. Davon haben wir uns mindestens seit 15 Jahren längst verabschiedet, und die Politik und Autoindustrie handeln bei uns auch dementsprechend.

    Ich erwarte, dass uns die Politik mittelfristig in eine Richtung lenkt, die gesamtgesellschaftlich in vielen Belangen an die Situation in den 50ern und frühen 60ern erinnern wird, als ein eigenes Auto vor der Haustür für weite Kreise der Gesellschaft noch völlig illusorisch war. Da werden wir meiner Meinung nach wieder hin kommen.
    Damals hatte man aber die Arbeit auch noch in den meisten Regionen quasi vor der Haustür.

    Deshalb dürfte den Deutschen in Zukunft eine Mobilität in der Wohnortwahl abverlangt werden, die vielen Leuten gewaltig widerstreben dürfte, und dadurch wird es hier auch Unruhe geben. Da wird etwas hochgären, von dem ich eigentlich hoffe, dass ich das nicht mehr erleben muss.
    Aber das sind nicht die einzigen Probleme die ich sehe. Auf diese hier aber auch noch einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Nur so viel: von einer kleinen Elite abgesehen, vielleicht auch noch ein paar gut lebenden Rentnern und Pensionären in der "Übergangsphase" der nächsten Jahre, wird es für einen Großteil der Bürger deutlich bergab gehen. Die fetten Jahre scheinen hier tatsächlich vorbei, wenn es nicht gerade zu einem revolutionären Akt käme, in dem der Bundestag komplett auf "Null" gesetzt würde, denn ansonsten gehe ich davon aus, dass es mit der Umverteilung so weiter geht. Schließlich bildet sich jetzt schon sowohl ein arbeitendes Präkariat heraus, das nur staatlich alimentiert leben kann, wie auch ein nicht arbeitendes Präkariat, das gerade so viel bekommt, um nicht auf die Barrikaden zu gehen, und Mobilität spielt hier in der politischen Langzeitperspektive längst keine Rolle mehr, weil sie nicht angedacht ist.
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  • Warum wollen alle deutsche Autohersteller gegen Tesla konkurrieren? Von VW bis zum BMW.Es ist nicht ritterlich oder gentlemanlike.?

    Beste Antwort: Seit wann ist eine kapitalistische Marktwirtschaft irgendeiner Ethik unterworfen?
    Möglichst viel Gewinn zu machen ist die oberste Direktive, wenn die Wirtschaft nicht regulativ eingenordet wird.

    Die deutschen Hersteller haben offensichtlich den Markt für E-Mobilität im Oberklasse-Segment unterschätzt, eher konservativ agiert, weil klar war, dass diese auch mit erheblichen Investitionskosten in der Infrastruktur einher gehen. Bei Tesla beweist sich das - die Firma ist nicht einmal ansatzweise in der Gewinnzone, weil ganz groß gedacht wird - etwas, wozu die deutschen Hersteller einfach nicht die Eier hatten.
    Selbst jetzt setzt man für die Infrastruktur auf die Strom-Produzenten als Partner - und scheitert damit in Deutschland grandios.

    Währenddessen überholen uns Länder wie Norwegen, die Niederlande oder die Schweiz mit einem leisen Surren.
    Jetzt, wo die E-Mobilität langsam in der automobilen Mittelklasse ankommt, kommen die ersten Modelle, aber dann wird es für die deutschen Hersteller zu spät sein, weil sie die Akkus einkaufen müssen - wahrscheinlich auch beim zukünftigen größten Akku-Hersteller der Welt - auch wieder Tesla, denn die haben erkannt, dass die Herstellung dieser zentralen Technologie einen großen Teil der Wertschöpfungskette ausmacht, und nicht nur, die Autos einfach zusammen zu dengeln.

    Die besseren Startbedingungen und Grundvoraussetzungen für E-Autos hat man in Deutschland auch unterschätzt. Da es in Deutschland seit Jahren für die meisten Menschen wirtschaftlich den Bach hinunter geht, ist man wohl der Ansicht gewesen, dass das in anderen Ländern auch so sein musste. Unsere Nachbarn wie die skandinavischen Länder und die Niederlande haben das Gegenteil bewiesen, und die kaufen jetzt die teureren E-Autos, wie den Tesla.
    Zudem sorgen die Energiewende und die Strom-Produzenten-Mafia für eine Verteuerung des Stroms, während man in Norwegen sauberen Strom produziert, der für den Endkunden so billig ist, dass er damit die Bude heizt, und jetzt eben auch sein Auto betankt.

    Die Entwicklung hat man in Deutschland einfach weitestgehend verschlafen, und das ist nicht nur das Ergebnis einer wenig mutigen, eher konservativ agierenden Autoindustrie, sondern auch einer politischen Führung, die das Land in den letzten Jahren nur mehr in den Orkus getrieben hat, denn jetzt rächt sich, dass man die Energiewirtschaft nicht "eingenordet" hat, die Schere zwischen Arm und Reich mehr denn je auseinander klafft, der Großteil Leute immer weniger in der Tasche haben. während sich eine kleine Elite die Hände reibt, aber gar nicht so viel konsumieren kann, um die Binnenwirtschaft zu beleben und auch E-Mobilität voran zu treiben.

    Ein Land der Hartz-IV-Empfänger, das weitestgehend mit dem Hintern an der Wand steht, kauft keine 70-, 80- oder 100000-€ teuren Neuwagen, und diejenigen, die das Geld dafür noch haben, hat die Autoindustrie erfolgreich eingeredet, dass der Spritverbrunzer mit dem Stern auf der Haube immer noch die bessere Wahl ist - in einem Land, das die Rohstoffe für die Energieherstellung weitestgehend importieren muss.

    Der dickste Hund ist aber noch, dass man den eigentlichen Rohstoff vernachlässigt, und der besteht in gut ausgebildeten Leuten, die Innovation vorantreiben, und um das zu kompensieren holt man sich noch Leute ins Land, die nicht lesen und schreiben können, geschweige denn die Sprache beherrschen.
    Das ist das "Sahnehäubchen" obendrauf, und die deutschen Autohersteller stehen symptomatisch für das viel größere Problem, dass man die Gestaltung der Geschicke des Landes seit Jahren Nulpen überlässt, die den Karren gepflegt vor die Wand gefahren haben, indem sie jeden Dreck umgesetzt haben, den ihnen finanziell einflussreiche Eliten eingeflüstert haben.
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  • Opel Astra mit Motorschaden.Wieviel bekommt man noch dafür?

    Mein Mann hat dummerweise statt Diesel,Super getankt.Er hat sich nur gewundert,daß nach ein paar Kilometern der Wagen ausging.Dann hat er es erst gemerkt auf der Rechnung Superbenzin stand.Pech,der Wagen ist hin.Hätte er es an der Tankstelle gemerkt,wäre er ja noch zu retten gewesen.Er soll aber nicht auf den Schrottplatz.Was kann man für einen Astra Kombi Diesel Automatik,Bj.2004,160000 auf der Uhr und sonst noch alles gut erhalten.Tüv hat er auch noch ein Jahr.
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  • Gewährlleistung beim Autokauf im Kundenauftrag?

    Wir haben uns ein Auto gekauft, es war nicht teuer und ist auch schon älter. Der Händler hat es für eine ältere Dame verkauft, die bei ihm einen Gebrauchten gekauft hat. Wir haben uns das Auto angeschaut...und ja wir wissen das man nicht viel erwarten kann für das Alter und den Preis ;) Beim Blick in den Motorraum ist uns aufgefallen, dass auf dem Motorblock Öl steht, der Händler meinte, das komme vom daneben füllen, weil da keine Dichtungen sind könnte da auch kein Öl austreten...so seine Aussage (da ist auch der Deckel wo man das Öl nachfüllt) Nun haben wir gestern das Auto abgeholt und beim ersten Check Wasser, Öl usw. haben wir festellt das es mehr Öl geworden ist. Nun meine Frage: können wir was gegen den Händler/Verkäuferin machen, wenn der Mängel verschwiegen wurde, weil es evtl ein Motorschaden ist? Auto wird überprüft (Werkstatt) Ist ein Ford Mondeo CLX, BJ 1996 Danke schon mal
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  • Gibt es irgend wo eine Seite wo am anhand der Fahrrad-nummer feststellen kann, ob es als gestohlen gemeldet wurde?

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  • Würdest du ein Auto kaufen, bei dem du noch selbst auf den Verkehr aufpassen musst?

    Beste Antwort: Ich möchte mit dem Auto fahren und nicht gefahren werden.

    Erkläre mal einem Ingenieur oder Entwickler, dass man den meisten Schnick-Schnack im Auto nicht braucht.

    Wenn er darauf hören würde, wäre das so, als würde er um seine Kündigung bitten.

    Bei der momentanen Entwicklung wird der Ausfall solcher Systeme dazu führen, dass der "Fahrer" des Autos mit dem "fahren" überfordert ist und den Wagen stehen lassen muss.

    Wozu dann eigentlich noch Fahrschulen.
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  • Warum werden in Deutschland so viele Autos auf Halde produziert, um den Preis künstlich oben zu halten, oder was kann das für Gründe haben ?

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