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Theater & Schauspiel

  • Wie finde ich meine erste Beziehung?

    Hey, so ein paar Details zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und studiere Informatik. Ich sehe eher unterdurchschnittlich aus und mein Selbstbewusstsein ist jetzt auch nicht so super, hat sich aber in den letzten Jahren deutlich zum Positiven entwickelt. Ich bin allerdings immer noch relativ schüchtern und habe Schwierigkeiten neue Freunde etc. zu finden sowie allgemein mit fremden Menschen Kontakte zu bilden. Ich lese sehr gerne und bin politisch sehr aktiv. Außerdem mag ich Katzen und Kommunismus. Ich hatte bis jetzt leider noch nie eine Beziehung obwohl ich Liebe immer als sehr wichtig empfand. Im Gegensatz dazu hatte ich bisher nur ein paar one night stands, obwohl ich diese eigentlich nicht so toll finde. Ich geh nicht so gerne in Clubs oder so feiern, sondern eher zu Konzerten oder politischen Veranstaltungen. Allgemein bin ich aber eher ruhig und introvertiert.
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  • Kennt ihr gute aber kleinere Weihnachtsgeschichten?

    Beste Antwort: Siehe Links.

    http://www-weihnachten.de/weihnachtsgeschichten/kleine-weihnachtsgeschichte/

    http://www.geldgeschenke-idee.de/html/kurze_besinnliche_weihnachtsge.html

    @Maeve Dragon: Ich war schneller. Den Link habe ich schon eingegeben.
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  • Was sind kommentarhater?

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  • SAW und Hostel Filme auf wahren Begebenheiten ?

    Gab es Kriminalfälle wo Dinge aus SAW oder Hostel tatsächlich passiert sind ? Welche Fälle waren das genau ?
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  • Aus welcher Oper stammt dieses Szenenfoto (s. D.)?

    Beste Antwort: Aus einer Seifenoper, Torsten Legat in großer Aktion.
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  • Wollen Sie "nur unterhalten" werden?

    Beste Antwort: Was ist so verwerflich daran, wenn ich unterhalten werden will.
    Auch an Mozarts Zauberflöte kann ich nichts verwerfliches finden.

    Ich gehe sehr oft ins Konzert, Theater, Oper etc.
    Dort lasse ich mich sehr gerne unterhalten, um mal für zwei Stunden
    meine Insel im Alltag zu genießen.

    Das heisst nicht, daß ich keine kritischen Stücke besuche.
    Aber ich ich MÖCHTE - und das ganz ohne schlechtes Gewissen -
    auch die leichte Muse genießen dürfen.

    Nachtrag : Viele Opern würde ich nicht unbedingt als leichte Unterhaltung
    bewerten.....


    @Dr. Steve: Die Leute, die du beschreibst, wollen ja auch nur selbst gesehen werden, anstatt zu sehen.
    Davon unterscheide ich mich allemal !
    Diese Selbstdarsteller sind mir ein Graus.
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  • War Goebbels’ affektierte Aussprache durch sein Germanistik-Studium bedingt?

    Beste Antwort: Mehrere Faktoren spielen hier meiner Meinung nach eine Rolle.

    - Goebbels wuchs in keinem Akademikerhaushalt auf, weshalb sich in seiner Aussprache immer ein rheinländischer Akzent Bahn bricht.

    - da er familiär bedingt nicht unbedingt mit einem gepflegten Hochdeutsch aufgewachsen sein durfte, würde ich davon ausgehen, dass sein Hochdeutsch durch seine schulische und universitäre Laufbahn geprägt sein muss; für einen Rheinländer ist vielleicht nicht schwierig, Hochdeutsch zu sprechen, aber ohne gezieltes Training wird man das immer wieder anklingen hören - trotz akademischer Meriten und häufiger Standortwechsel; gerade "Emporkömmlinge" bemühen nach meiner Erfahrung nicht selten eine übertrieben korrekte Aussprache, die sich dann auch von der Aussprache etablierter Eliten unterscheiden kann

    - der Mann war sich seiner Außenwirkung wohl bewusst; schließlich hat er die Propagandamaschinerie maßgeblich gestaltet, war von Schauspielern (und Schauspielerinnen) umgeben

    - dementsprechend war er sich auch der Begrenztheit der damaligen Tontechnik wohl bewusst; sei es nun bei einer "Live"-Rede per Lautsprecher, oder in der Rundfunkübertragung, oder auch im Film - die Tontechnik war damals nicht so brillant, dass man normale Konversation übertragen konnte; jeder, der seiner Stimme auf diese Weise übermitteln wollte, musste zwangsläufig seine Sprache überakzentuieren und deutlicher betonen, als das vielleicht heute der Fall wäre;
    Damit unterschied er sich nicht von seinen Zeitgenossen aus der Politik, Film und Rundfunk, denn mussten das auch so handhaben. Für heutige Ohren wirkt das gestelzt und überbetont, war aber so damals nicht anders möglich.
    Bei eingefleischten Theaterschauspielern, die darauf trainiert sind, unverstärkt noch bis in die letzte Reihe gehört zu werden, bemerkt man das auch heute noch zuweilen.

    - nicht zuletzt hatte er dabei noch einen typischen "Singsang" in der Betonung, die ihn wohl unverwechselbar macht. Nebenbei bemerkt hat dieser Björn Höcke diesen Singsang in der Betonung am Ende eines Satzes genauso drauf, übertreibt ihn aber noch ein Stück weiter. Ich will damit nichts unterstellen, sehe da aber Parallelen, die zu auffällig sind, um Zufall zu sein.

    Das ist zumindest meine Analyse.

    Aussprache ist letztendlich wohl immer die Summe einer Person. Die Erfahrung der akademischen Laufbahn dürfte dabei bestenfalls ein Teilaspekt sein - so wie bei eigentlich allen Rednern. Heute ist das eigentlich nicht anders, dass die gemachten Erfahrungen, geografische und soziokulturelle Grundbedingungen, Aus- und Weiterbildung, eventuelles Sprachtraining und gewisse Vorlieben und vor allem auch die Sprechsituation die Aussprache bestimmen.

    Jeder kennt aus verschiedenen Filmen die komödiantische Übertreibung eines Schauspielers, bei dem die Bühnensituation in der Aussprache auf die Alltagssprache abfärbt. So sollte man es natürlich nicht machen. Das ist ein Negativbeispiel.
    Da unsere Hörgewohnheiten aber nicht nur kulturell, sondern auch durch die Technik bedingt verändert haben. Man bemerkt das noch, wenn man Aufnahmen aus den 60ern mit Aufnahmen aus den 70ern vergleicht. Da hat die Aufnahme- und Übertragungstechnik einen gewaltigen Schub gemacht, was sich dann auch in der Aussprache geübter Sprecher zeigt. Seit den späten 80er und frühen 90ern, mit dem Aufkommen des Privatfernsehens, wurde auch die Aussprache in den Medien für mein Empfinden etwas salopper, kumpelhafter und weniger geschliffen. Auch das spielt für heutige Ohren meines Erachtens eine Rolle, wenn man in die Vergangenheit bis in die 60er hinein hört.

    Von ähnlichen Phänomenen weiß ich übrigens auch aus dem englischsprachigen Raum. Hatte man sich in den 60ern noch an dem "Queen's English", mit einer sehr speziellen Aussprache der Oberschicht orientiert, war das spätestens in den 80ern vorbei. Mittlerweile schlagen sogar Sprecher der altehrwürdigen BBC deutlich häufiger durch die lokalen Akzente eingefärbte Töne an, und das wird sogar als Ausdruck der Regionalidentität als positiv aufgenommen, während es noch vor wenigen Jahrzehnten komplett verpönt war.

    Solche Entwicklungen finden also in vielen Ländern statt. Sprache ist einfach nicht statisch und unveränderlich, sie ist immer im Wandel und verändert sich in kleinen Details.
    Ich würde sogar die Behauptung wagen, dass man fast immer gut 20 Jahre alte Aufnahmen anhören kann, und dabei einen Unterschied in der Aussprache, dem bevorzugten Satzbau und dem verwendeten Vokabular bemerken kann - insbesondere dort, wo eher Umgangssprache verwendet wird.

    Irgendwann benutzt halt eine Generation bestimmte Wörter nicht mehr, andere kommen hingegen hinzu. Die nächsten Generationen verstehen dann manche Wörter schon gar nicht mehr. Wer nutzt denn noch Ausdrücke wie "blümerant" oder "kommod"? Ältere Generationen hatten sie mal verwendet, mittlere Generationen verstehen sie vielleicht noch, und jüngere Generationen müssen sie heute erst einmal googlen oder nachschlagen.

    Die Aussprache verändert sich dabei auch, ob man nun ein weitestgehend akzentfreies Hochdeutsch, oder Umgangssprache bemüht. Die Aussprache verändert sich zwar nicht so dramatisch schnell, aber sie verändert sich.
    Hier fehlt uns nur der Überblick, weil es bedingt durch die technische Entwicklung nicht so wahnsinnig weit zurückreichende Tonaufzeichnungen gibt. Künftige Generationen an Sprachforschern werden da mehr zu tun haben, weil sie mehr Anschauungsmaterial haben. Für die Zeit vor den Tonaufnahmen stehen ihnen weiterhin nur schriftliche Aufzeichnungen und deren Merkwürdigkeiten und Besonderheiten zur Verfügung, aber auch hier lässt sich der Wandel in der Aussprache in Grenzen analysieren.

    Sprache verändert sich einfach - sogar wider allen Normierungsversuchen. Dieses Filmdokument ist dafür kein schlechtes Beispiel.

    Wer Germanistik studiert hat, ist meines Wissens übrigens sehr sprachbewusst, aber das muss sich nicht zwingend auch in der Aussprache selbst widerspiegeln. Das ist eher bei Schauspielern der Fall - oder vielen anderen Leuten, die Sprach-Coaching in Anspruch nehmen.
    In der akademischen Auseinandersetzung mit Sprache hat man meines Wissens eine andere Herangehensweise - damals wie heute. Eigentlich dürfte es hier auch um die Analyse anderer Quellen gehen, nicht um die Analyse der eigenen Aussprache.
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  • Menschen die für die Flutopfer Spenden sammeln: Sind das fast schon Nazis, sie könnten sich ja auch zugunsten der Flüchtlinge engagieren?

    Beste Antwort: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.finanzierung-von-asylunterkuenften-flutfonds-hilft-fluechtlingen.b2869b0b-995c-4ca2-9ad6-48b05955c7ed.html

    AUSZUG:Flutfonds hilft Flüchtlingen
    Von Roland Pichler 26. November 2014 - 18:13 Uhr

    Die Bundesregierung hat einen Weg gefunden, die Hilfen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu finanzieren. Bund und Länder wollen offensichtlich unverbrauchte Mittel aus dem Fluthilfefonds einzusetzen.

    AUSZUG2:Die Bundesregierung hat einen Weg gefunden, um Hilfen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu finanzieren. Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung verhandeln Bund und Länder darüber, unverbrauchte Mittel aus dem Fluthilfefonds einzusetzen, um Asylbewerber angemessen unterbringen zu können. In Koalitionskreisen wurde bestätigt, dass eine Staatssekretärsrunde zurzeit über Einzelheiten berät. Die große Koalition stellte den Ländern und Kommunen finanzielle Hilfe in Aussicht, um die wachsende Zahl von Flüchtlingen versorgen zu können. Der Bund werde den Ländern einen „substanziellen Vorschlag unterbreiten“, hieß es in einer Erklärung der Regierungsparteien nach dem Koalitionsgipfel.



    ZUM VERGLEICH:http://www.focus.de/panorama/wetter-aktuell/wetter-aktuell-sechstes-todesopfer-nach-hochwasserkatastrophe-in-niederbayern_id_5591202.html

    AUSZUG:Milliardenschwerer Fluthilfefonds darf Opfern nicht helfen - wegen Formalie

    08.08 Uhr: Opfer der aktuellen Hochwasser können nicht auf Hilfe aus dem 2013 eingerichteten staatlichen Fluthilfefonds hoffen - obwohl in diesem noch Gelder in Höhe von vier Milliarden Euro bereit stehen. Wie die "WirtschaftsWoche" aus Regierungskreisen erfuhr, darf der von Bund und Ländern finanzierte Fonds nur bei nationalen Katastrophen einspringen.

    Vom Hochwasser schwer geschädigt sind derzeit aber nur Bayern und Baden-Württemberg, so dass die Hilfe Sache der beiden betroffenen Bundesländer bleibt. Der Fluthilfefonds wurde vor drei Jahren eingerichtet, nachdem elf Bundesländer von Überschwemmungen heimgesucht worden waren. Das galt damals als nationaler Notfall und Bund und Länder verständigten sich auf ein Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro, das später auf gut sechs Milliarden Euro reduziert wurde. Tatsächlich sind bisher erst 2,1 Milliarden an Flutopfer geflossen.



    FAZIT:Fluthilfefonds können dazu genutzt werden, um Flüchtlingen zu helfen, nicht aber den Menschen, für die sie "ursprünglich" gegründet wurden, so viel zum Thema "Wem wurde durch Flüchtlinge denn irgendetwas weggenommen", wobei die Frage ja auch schon an anderen Stellen mehr als ausreichend beantwortet wurde, unabhängig davon, ob die Antwort der "Ideologie" eines Menschen nun in den Kram passt oder nicht.

    Konkret zur Frage:Nein, das sind natürlich keine Nazis, auch wnen es mich gar nicht wundern würde, wenn manche Menschen sie deswegen tatsächlich als solche ansehen.
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  • Wenn man seine eigene Frage plötzlich in der Kategorie Heimkino wiederfindet, heißt das,?

    Beste Antwort: So ist es.
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